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Grüße!!

Hey Leute! Willkommen auf unserem Indien-Blog!
Wir sind Vitali, Horst und Daniel und schreiben hier über unsere Reise nach Indien 2011. Es war eine geile Zeit, viel Spaß beim lesen!
Kobras sind doch eigentlich ganz lieb…

Bei meinem Guest House kam immer mal wieder ein Schlangenbeschwörer vorbei, der natürlich auch eine echte schwarze Kobra dabei hatte.

Man hat zu Beginn echt Respekt vor den Tieren. Wenn man sie aber so häufig sieht und man immer wieder feststellt, dass der Schlangenbeschwörer nicht gebissen wird, egal wie er die Schlange triezt, dann bekommt Mut und ich habe mich der Schlange gestellt.

Ich bin froh, dass die Schlange (hoffentlich) immer gut gefüttert wurde.
Vit am 9.6.11 14:58


Mit dreckigem Wasser die Seele reinwaschen

Rishikesh ist eine heilige Stadt und Ziel vieler Pilger. Der wohl bedeutendste Grund ist der Imposante Ganges, der mitten durch die Stadt fließt, und heilig ist. Er ist sogar so heilig, dass man sich, wenn man sich komplett darin badet, von den Sünden der letzten sieben Leben reinwaschen kann.

Erinnert mich irgendwie an den gleichnamigen Film mit Will Smith. Echt guter Film. Das Problem ist jedoch, dass der Fluss, unteranderem wegen der nicht eingehaltenen Reinheitsgesetze, extrem verdreckt ist. Das heißt, dass Unternehmen und Menschen einfach alles dort hineinkippen um es los zu sein und Menschen sich dann etwas weiter runter im Fluss dann Baden. Allein in Rishikesh sieht man wie sich unzählige Menschen am Fluss baden, ihre Kleidung waschen und die Asche ihrer Ahnen in den Fluss schütten. Dazu mehr in Varanasi.
Da ich zu viel Respekt (Ekel) vor dem Ganges habe, bin ich kurzerhand zu einem Zufluss des Ganges gefahren, der auch heilig sein soll. Vielleicht wäscht man sich dann nur von zwei oder einem halben Leben rein, aber das war mir genug, da ich mich dafür sorgenfrei an einem Wasserfall baden und Spaß haben konnte.

In Rishikesh hat man nur zwei Möglichkeiten den über 100 Meter breiten Fluss zu überqueren. Das sind nämlich zwei große Hängebrücken aus Stahl, die auch ausgiebig von Menschen, Motorrädern und Kühen genutzt werden.
Vit am 7.6.11 14:55


Crêpes für die Weisen

Beim Ausspannen nach dem Treck bin ich im Guest House auf zwei Französinnen gestoßen, die für indische Weisen Crêpes gemacht haben. Da ich ja sowieso noch einiges gutes Karma sammeln wollte, habe ich mich direkt bereit erklärt beim Crêpes-Machen zu helfen. War eine ganz schöne Herausforderung, da die Pfanne rein gar nicht beschichtet war und wir nur einen Gasherd hatten. So sahen die Crêpes dann auch innen schwarz und außen flüßig aus. Letztlich haben wir dann den Bottich Teig auch alle bekommen und gerade mal ein Viertel der erwarteten Anzahl an Crêpes rausbekommen…
Vit am 28.5.11 14:47


Da ist doch eine andere Hand im Spiel

Als wir dann nach unserem Treck völlig erschöpft mit unserem restlichen Glück im Bus auf dem Weg zurück nach Manali waren, hat Denis das Pech eingeholt. Seine Hand geriet zwischen den Bus und der gewaltsam zuschlagenden Bustür.

Glücklicherweise hat er sich „nur“ eine Platzwunde zugezogen und diese musste mit drei Stichen genäht werden. Gebrochen war nichts und seine Hand ist auch mittlerweile wieder fit. Wäre seine Hand gebrochen gewesen, hätte er den nächsten Treck durch den Himalaya vergessen können. Lucky guy.
Vit am 27.5.11 14:47


Das monatelange schleppen meines Schlafsacks hat doch noch einen Sinn bekommen!

Glücklicherweise hat mich Denis wirklich dazu gebracht, meine Pläne wieder zu ändern und Trekken zu gehen. Es ist auch wieder eine meiner schönsten Erlebnisse geworden. Es war hart, steil und abwechselnd heiß und kalt. Je nachdem, ob man in der Sonne gelaufen ist oder im Schatten der Bäume. Die Aussicht war traumhaft!

Die Tour war auf 5 Tage geplant und wir haben uns so gut wie gar nicht daran gehalten. Bereits am ersten Tag haben wir uns verlaufen und den Treck nicht gefunden. Ein lokaler Gärtner hat uns dann gezeigt, wo der Weg ist und wir haben dann unseren Anstieg begonnen. Es war wirklich steil und wir hatten ja alles dabei, was man zum Campen brauchte. Zelt, zwei Schlafsäcke, Kochgeschirr, Hygienekram und das schwerste von allem: Futter für 4 Tage. Wir haben alles in unsere zwei Rucksäcke verstauen können. Am dem zweiten Tag haben wir wegen relativ früh nach dem Verlassen unseres Lagerplatzes den Treck wegen starkem Nebels verloren.

Nach dem Motto: „Runter ist keine Option“, haben wir uns, ohne Orientierung wo der Treck liegen könnte, an den direkten Anstieg des Bergrückens gemacht. Wir sind dabei auch an krassen Schluchten vorbeigekommen und mussten uns durch eisigen Schnee und dichtes Gestrüpp kämpfen. Hat echt Spaß gemacht.

Schließlich sind wir dann oben angekommen und haben festgestellt, dass wir auf dem falschen Bergrücken gelandet sind, einige 100 Meter zu Hoch und einen halben Kilometer zu früh. Weil wir jedoch so happy über unseren Anstieg und die Aussicht waren, haben wir uns entschieden direkt auf der Spitze des Bergrückens zu Übernachten. Wir hatten ja alles dabei und waren flexibel. Und wundervolles Gefühl der Freiheit in alle entlegenen Orte gehen zu können.

Die 2. Nacht war hart für mich, da ich mit der Höhenkrankheit zu kämpfen hatte. Wir waren auf 3600 Meter Höhe und in der Nacht hatte ich starke Kopf- und Herzschmerzen. Nach einer Schmerztablette um Mitternacht, konnte ich schließlich schlafen. Der dritte Tag war von einem herben Abstieg geprägt. Wir mussten uns den steilen Abhang anhand von Sträuchern herunterhangeln und waren wegen rutschigem, nassen Boden und reißender Äste so einigen Angstmomenten ausgesetzt. Letztlich haben wir den Abstieg erfolgreich geschafft und uns zu dem Pass aufgemacht, den wir an dem Tag überqueren müssten. Wegen der unglaublichen Aussicht auf die neuen Bergrücken, haben wir uns entschieden, direkt auf dem Bergrücken zu zelten.

Echt entspannend in der Natur zu schlafen und ein solche Aussicht genießen zu können. Der wohl gefährlichste Part war dieser Drahtseilakt auf der Schneekante.

Dabei sind wir morgens aufgebrochen und der Schnee war noch von der Nacht gefroren und spiegelglatt. Bei meinem edlen Wanderschuhwerk muss man da wirklich vorsichtig sein oder man hört so schnell nicht mehr auf zu rutschen.
Am vierten Tag haben wir uns entschieden die Abkürzung ins Tal zu nehmen um den Treck in vier Tagen zu schaffen. Das war wirklich eine Probe der eigenen Disziplin. Den Anstieg auf den Berg, haben wir in zwei Tagen absolviert. Für den Abstieg haben wir uns gerade mal 6 Stunden Zeit gelassen. Und der Abstieg war mal wieder etwas gefährlicher. Es ging einen steilen, felsigen Weg direkt ins Tal herunter.

Die Beine wurden nach einiger Zeit richtig schwer und die Beine haben in den Pausen sogar vor Erschöpfung gezittert und dennoch haben wir uns den weiteren zwei Stunden gestellt und nur eine dünne Schutzfolie aus Disziplin, die Beine wieder voll anzuspannen, lag noch zwischen uns und einem gebrochenen Bein. Wir waren heil froh angekommen zu sein und haben uns nur noch ein Taxi in die nächste Stadt genommen.
Vit am 27.5.11 14:45


Niederländer in ihrem Element

Direkt am Busbahnhof sind wir auf niederländisches Pärchen gestoßen. Die beiden sind unglaublich sympathisch und wir haben eine Menge Spaß zusammen gehabt. Eines ihrer großen Hobbies war aber eine schöne Tüte durchzuziehen und das nicht einmal am Tag, sondern etwa 5-mal mindestens pro Tag. Ich bin ja kein Mensch von Vorurteilen und ich hab auch schon Niederländer getroffen, die gar nicht rauchen, aber die beiden haben das Vorurteil, Niederländer können gut rauchen, definitiv unterstrichen
Vit am 17.5.11 14:35


Die Heimat des Buddhismus

In McLeod Ganj hat der Dalai Lama seine Heimat und das merkt man auch bei seiner Abwesenheit noch. Mehrmals täglich setzen sich um die 40 Mönche zusammen, mehr laufen bei der Abwesenheit des Dalai Lama nicht im Tempel herum, und beten gemeinsam in einer Halle. Dabei spürt man richtig die Energie, die in der Luft liegt. Ich hab richtig Gänsehaut bekommen. Der Ort hatte was Magisches.


Wegen dem Hinduismus, bei dem immer alles sehr groß und farbenfroh ist, hat man direkt wieder etwas Farbenprächtiges und Imposantes erwartet, aber dem ganzen Kloster konnte man das buddhistische auch ansehen. Es war alles sehr schlicht gehalten, damit man nicht davon abgelenkt wird, in sich selbst zu gehen.
Vit am 17.5.11 14:35


Auf verlassenen Pfaden

Denis, mein neuer Reisepartner, und ich haben beschlossen nach Jammu in Kaschmir zu reisen. Wird zwar aus politischen Gründen nicht empfohlen, aber die Zusicherung von anderen Travlern und Indern, dass es kein großes Risiko ist nach Kaschmir zu gehen, hat uns überzeugt nach Jammu zu gehen. Auf unserem Streifzug durch Jammu kamen wir auch an einer alten Burg vorbei, die bereits halb am zerfallen ist. Die haben die Gelegenheit gepackt und sind auf Entdeckungstour durch eine zerfallene Burg gemacht.

War echt abenteuerlich, wie wir uns einen Weg nach oben bahnen mussten, und dabei auch auf verschlossenen Türen und Wespennestern zu achten hatten.
Vit am 14.5.11 14:34


Wie viel Patriotismus ist gut für die Gesellschaft?

Jeden Tag wird an der Grenzstraße zwischen Indien und Pakistan eine aufwendige Zeremonie veranstaltet, bei der die Grenze zwischen den beiden Ländern geschlossen wird und die Flaggen auf Halbmast stehen.

Dabei schauen dem ganzen unzählige Inder zu und sind so stolz auf ihr Land, dass sie sogar auf die Straße gehen um zu tanzen oder Parolen lauthals mitschreien. War etwas skurril und ich hab mich gefragt, ob dieser Patriotismus nicht einem Entgegenkommen der beiden Länder im Wege steht…
Vit am 12.5.11 14:32


Sikh – Eine goldene Freundlichkeit

Die Hauptstadt von einer der mehreren Religionen, genannt Sikh, nennt sich Amritsar. Und dabei kreist alles um den Golden Tempel von Amritsar, was das größte Heiligtum der Sikh darstellt.

Ein wirklich beeindruckender Tempel der in der Mitte eines großen Pools steht.

Eines der wichtigsten Inhalte der Religion sind die hohe Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit und Offenheit. Und das spürt man auch, wenn man mit einem Sikh spricht. Sehr angenehme Menschen.
Vit am 12.5.11 14:31


Gupta – Der Name ist genug!

Zur Zeit des Ashrams habe ich einen Freund gewonnen, der Sarthak Gupta heißt und in Delhi wohnt. Er hat mich auch prompt zu sich nach Hause eingeladen. Als ich dann auf dem Weg nach Delhi war, hab ihn angerufen und er hat mich vom Bahnhof abgeholt. Da war ich schon vom schicken Wagen überrascht, mit dem vorgefahren kam, aber als dann noch das Haus sah, merkte ich, dass die Gupta eine wohlhabende Familie ist. Es standen mit Sarthaks Auto 4 Wagen in der Einfahrt und das Haus war wirklich groß. Zusätzlich waren die sogar beim Anbauen um mehr Platz zu bekommen.

Zusammen mit Sarthak und Dennis, meinem neuen Reisepartner, hab ich mich dann zum Roten Fort aufgemacht und mal wieder das 5-faches des indischen Eintrittspreises bezahlt. War es aber wert.
Vit am 10.5.11 08:53


Zu Hause bei Ratten

Die Inder sind schon ein seltsamer Schlag Menschen. Dass in ganz Indien die Kühe einen Sonderstatus haben, ist ja schon lustig genug. Aber dass sie dann auch noch Ratten als heilig erachten und glauben, dass Menschen als Ratten wiedergeboren werden, ist wirklich ein Highlight der Faszination.

Und die trinken wirklich aus den gleichen Schalen wie die Ratten und versorgen diese fürstlich mit allerlei Leckerei.

Wenn dann direkt daneben die Bettler vom Hunger geschwächt in der Straße liegen, macht es das Bild dann komplett.
Vit am 9.5.11 08:52


Gefangen bei den Indern – Horst wurde assimiliert

Wäre Horst nur nicht so lange in Indien geblieben… Zwei Monate sind nun vergangen seit unserer Einreise und es war leider zu viel. Die Inder besitzen einen sehr aggressiven Verkaufsstil und sind in vielen Angelegenheiten etwas forsch und unsensibel. Wenn man dieser Belastung zwei Monate non-Stopp ausgesetzt ist, dann kann man sich schon mal ziemlich schwarz ärgern. Horst ist das immer häufiger passiert und so haben sich seine Haare im Laufe der Zeit von strahlendem blond in tiefes pechschwarz verfärbt. Dazu kam dann noch die viele Sonne bei der Kamelsafari Jaisalmer, auf die seine Haut auch krass reagiert und das aus ihm gemacht hat:

Das Problem ist, dass er nun auf seinem Pass nicht mehr wiederzuerkennen und in Indien gefangen ist. Er verabschiedete sich von mir in Udaipur mit der Zielsetzung seinen Feind besser kennenzulernen und ist nach Mumbai aufgebrochen. Dort versucht er sich nun einen Namen im hiesigen Drogengeschäft zu machen um irgendwann Indien aufzukaufen oder sich an die Macht zu putschen. Das Charisma dafür hat er dank der Lokalpolitik ja bereits. Wir werden seine Fortschritte gespannt in den Nachrichten verfolgen. Lebe wohl, mein Freund…
Vit am 9.5.11 08:49


Schwimmunterricht für Paläste

Udaipur ist eine stark orientalisch geprägte Stadt, die sich um einen See herumangesiedelt hat. Die Stadt bietet wunderschöne Aussichten auf erstklassige architektonische Bauwerke, die man sonst nirgendwo zu sehen bekommt. Eins von diesen Bauwerken ist der weiße Palast inmitten des Sees.

Hat aber auch lange gebraucht, bis der Palast das schwimmen gelernt hat und nun im Wasser treiben kann.
vhd-kuh am 29.6.11 14:13


Mit Kamelen an die Grenze Pakistans

Mit Kamelen an die Grenze Pakistans In Jaisalmer haben wir uns dann auch auf die langersehnte Kamelsafari gemacht. Die Tour sollte über 2 Tage gehen; das heißt eine Nacht in der Wüste verbringen. Wir sind dann früh morgens gestartet und wurden mit dem Jeep in die Wüste zu den Kamelen gebracht. War das erste Mal, dass wir auf Kamelen saßen und es ist wir auf einem Schiff: Es schunkelt und schaukelt die ganze Zeit und gemütlich kann man es auch nicht nennen.

Da man aber nicht den ganzen Tag in der prallen Sonne reiten kann, haben wir beide Tage etwa 4 Stunden Siesta über die Mittagszeit gemacht. Haben da auch allerlei Dinge gesehen oder auch nicht gesehen.

In den Sanddünen haben wir beide dann auch an unserer Erleuchtung gearbeitet und gute Fortschritte gemacht:


Die Nacht in der Wüste war ein Erlebnis. Ich glaube der Ausdruck ist noch neutral. Wir hatten viel Wind in der Nacht und der Sand ist überall hingeflogen. Man hat ständig Sand eingeatmet und egal wo man hin gefasst hat, war Sand. Und schweinekalt war es auch noch. Am nächsten Morgen sahen wir auch entsprechend aus:

Ach ja, auf der Safari haben wir auch den Marlboro-Mann getroffen. Hat uns auch ein schönes Fot machen lassen:
Vit am 29.6.11 14:10


Auf den Spuren der Maharadschas

Unser Führer Ferhit war ein echter Fotofetischist. Als er uns auf eine Rundtour durch Jodhpurs Meherangarh Palast nahm, stoppte er alle 5 Meter und wollte mit unserer Kamera ein Bild in allen Winkeln des großen Gebäudes von uns machen, das sich auf dem Hügel über den kleinen Blauen Hüttchen der Stadt erstreckte.

Interessant war, dass der letzte Maharadscha dort mit 39 Frauen lebte. Mit 20 Offiziellen und 19 Geliebten. Viel war aus Gold und extrem Prunkvoll. Die Maharadscha Säcke unter denen das indische Volk Jahrhunderte litt waren alle extrem überfressen und den ganzen Tag nur auf Opium, so dass sie sinnlose Kriege um weitere Frauen führten. Die Jodhpur Maharadschas waren besonders perfide und ließen in der Nähe des Meherangarh, einen weitere Großbau, den Chittar Palast errichten, welcher dem Taj Mahal in Sandstein gleicht.

Es wurde 1944 mit 3.000 Arbeitern und einer Bauzeit von 15 Jahren errichtet, um das Volk während einer großen Dürreperiode beschäftigt zu halten.
Vit am 29.6.11 14:07


Indische Hochzeit

Ein Gutes hatte die lange Reise im Zug. Und zwar haben wir uns mit zwei unglaublich freundlichen Indern angefreundet, von denen einer auch studiert hatte, wunderbares englisch sprach und ein so unglaublich ansteckendes wie freundliches Lächeln besaß. Die beiden haben uns dann nach sich zu Hause und auf eine Hochzeit eingeladen, wohin sie auch auf den Weg waren. Aufgrund von Hochzeiten setzen sich auch ganze Heerscharen von Indern in Zug um zur Hochzeit zu kommen. Mit der Familie von einem der beiden, bei der wir zu Haus waren:

Haben wir auch erfahren, dass eine normale indische Hochzeit 10 bis 15 Tage dauert und etwa 2000 Leute eingeladen werden und kommen. Ganz schön viele Leute, die ganz schön lange feiern.
Naja, wir haben uns dann in die Feierlichkeiten reingeschmissen und sind dann auch, dank dem extrovertierten Horst auch zu zweit auf der Bühne gelandet. Während jeder andere eine Choreografie besaß, wir einfach die Menge angeheizt und damit auch das Eis gebrochen.

Danach wurden wir mit ganz anderen Augen angesehen. Die waren richtig begeistert! Danach sind wir einfach nur noch auf die Bühne und haben mit allen anderen wild durcheinander getanzt.

War eine tolle Erfahrung eine indische Hochzeit gesehen zu haben!
Vit am 29.6.11 14:00


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Unsere Indienreise 2011